Globale Petition gestartet: Organisationsfreiheit bei T-Mobile USA jetzt!

Globale Petition gestartet: Organisationsfreiheit bei T-Mobile USA jetzt!
24 May 2012: Während heute die Deutsche Telekom in Köln ihre Aktionärsversammlung abhält, starten nationale und globale Gewerkschaftsorganisationen eine gemeinsame Online-Petition. Sie fordern René Obermann, CEO der Deutschen Telekom, auf:
  1. Jedes gewerkschaftsfeindliche Verhalten sofort einzustellen!
  2. Sich bei gewerkschaftlicher Organisierung neutral zu verhalten!
  3. Der Gewerkschaft den Kontakt zu den Beschäftigen zu ermöglichen!

Unterstützt die Online-Petition hier

In den USA haben bereits über 100.000 Menschen eine Petition an den Vorsitzenden von T-Mobile USA, Philipp Humm, unterstützt. Doch das Unternehmen stellt sich taub. Deshalb wenden wir uns nun an den Mutterkonzern Deutsche Telekom, deren größter Anteilseigener die Bundesregierung ist.

Gleichzeitig erschien heute im Bonner Generalanzeiger ein offener Brief, der sich ebenfalls an die Deutsche Telekom wendet. Prominente amerikanische Politiker und Rechtswissenschaftler, fordern die Deutsche Telekom auf, ihre guten Arbeitspraktiken auch in den USA anzuwenden:

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Offener Brief im Bonner Generalanzeiger

„Den Arbeitnehmern soll somit eine freie Entscheidung darüber ermöglicht werden, ob sie sich von einer Gewerkschaft vertreten lassen wollen oder nicht. Wir fordern weiterhin, dass die Deutsche Telekom nicht versucht, diese Entscheidung zu beeinflussen.“

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Offener Brief in der New York Times

Dieser Brief ist das US-Pendant zu einem offenen Brief für Arbeitnehmerrechte, der am 28. März von deutschen Politikern in der New York Times veröffentlicht wurde.